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| Casino Royale | 
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| Urheber: David Arnold Label: Sony Class (Sony BMG)
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Bewertung: 22 Rezensionen Verkaufsrang: 201
Format: Soundtrack Medium: Audio CD CDs/DVDs: 1 Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 5.6 x 5 x 0.5
UPC: 886970291125 EAN: 0886970291125 ASIN: B000JCDSJ4
Veröffentlichung: November 17, 2006 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Neu CD. Schnelles Verschiffen.
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| Tracks:
| • | African Rundown - Album Version | | • | Nothing Sinister - Album Version | | • | Unauthorised Access - Album Version | | • | Blunt Instrument - Album Version | | • | CCTV - Album Version | | • | Solange - Album Version | | • | Trip Aces - Album Version | | • | Miami International - Album Version | | • | I'm The Money - Album Version | | • | Aston Montenegro - Album Version | | • | Dinner Jackets - Album Version | | • | The Tell - Album Version | | • | Stairwell Fight - Album Version | | • | Vesper - Album Version | | • | Bond Loses It All - Album Version | | • | Dirty Martini - Album Version | | • | Bond Wins It All - Album Version | | • | The End of an Aston Martin - Album Version | | • | The Bad Die Young - Album Version | | • | City of Lovers - Album Version | | • | The Switch - Album Version | | • | Fall of a House in Venice - Album Version | | • | Death of Vesper - Album Version | | • | The Bitch is Dead - Album Version | | • | The Name's Bond... James Bond - Album Version |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description CASINO ROYALE JAMES BOND/OST
Aus der Amazon.de-Redaktion Beim 21.James-Bond-Thriller wird zwar ein neuer 007 (Daniel Craig) vorgestellt, doch der Score-Komponist ist zum vierten Mal derselbe: David Arnold. Der Brite, der schon Stirb an einem anderen Tag (2002) Die Welt ist nicht genug (1999) und Der Morgen stirbt nie (1997) untermalt hat, komponierte diesmal eine orchestrale, stimmungsmaessig vielseitige Filmmusik mit nur wenigen elektronischen Akzenten. Leider fehlt auf der CD jedoch das vom Audioslave-Vocalisten Chris Cornell eingesungene Titelstueck You Know My Name! Weil fuer diese Kino-Produktion der gleichnamige, erste Bond-Roman von Ian Fleming aus dem Jahr 1953 als Vorlage diente - er wurde bereits 1967, allerdings als Parodie inklusive einem superben Sixties-Score von Burt Bacharach und Herb Alpert, publikumswirksam inszeniert - dreht sich alles darum, wie aus "JB" jener Agent mit der Lizenz zum Toeten wurde. Da die Geschichte in den Anfangstagen dieses Geheimagenten seiner Majestaet spielt, wird das beruehmte Thema von John Barry erst im letzten der insgesamt 25 Tracks zitiert. Stattdessen bildet die You Know My Name-Melodie den roten Faden bei den Kompositionen. Sie spiegeln musikalisch alle Facetten jener Dramatik wider, welche auch die spannende Story, bei der Bond es mit einem dubiosen franzoesischen Casino-Besitzer zu tun hat, beinhaltet. Den Auftakt bildet "African Rundown" mit perkussiver Rhythmik, sich steigernden Streicher-Saetzen und einem praegnanten Blaesersatz, der auf dem Intro zu You Know My Name basiert. Dieses wird im Laufe von fast eineinviertel Stunden Spielzeit noch mehrfach aufgegriffen. "Nothing Sinister" kommt duester daher, was durch punktuell gesetzte elektronische Instrumentierung noch verstaerkt wird. "Solange" indes erweist Bond-Score-Uebervater John Barry Referenz. "Miami International", mit fast dreizehn Minuten das laengste Stueck der CD, ist eine dramatisch strukturierte, atmosphaerisch abwechslungsreiche Tour de Force. "Dinner Jackets" zeigt den blonden Bond akustisch in romantischem Klang-Umfeld mit allerdings bedrohlichem Unterton. "Stairwell Fight" erinnert stellenweise an Arnolds Arbeit fuer Die Another Day. "Vesper" ist dank seinem von Streichern umrahmten Klavier entspannt. "The End Of An Aston Martin" kommt actiongeladen daher und ist ein gelungener Brueckenschlag zum letzten Track, als aus JB endlich 007 geworden ist. Das angejazzte, postmoderne Swing-Stueck samt Sound-Referenzen an das beruehmte Titelthema praesentiert den James-Bond-Sound im bekannten Cinemascope-/Breitwand-Format! Fazit: David Arnold hat die schwierige Aufgabe, die "Amtseinfuehrung" des legendaeren Agenten kompositorisch darzustellen und gleichzeitig auf Zukuenftiges (bereits Vorhandenes) hinzuweisen, clever geloest. Einziges Manko an der Soundtrack-CD ist nur, dass - wie eingangs bereits erwaehnt - der Titelsong fehlt! -- Thomas Hammerl
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| Kundenrezensionen: Gelesen 17 mehr Rezensionen...
Wichtigstes Musikstueck fehlt! Juli 8, 2008 Genialer Film, genialer Soundtrack, aber das wichtigste Stueck fehlt: die Vor- und Abspannmusik ist nicht dabei!! Es ist mir unverstaendlich, wie man diese CD ueberhaupt als den "Soundtrack zum Film" verkaufen darf, wenn das wichtigste Stueck "You Know My Name" von "Chris Cornell" fehlt. Da kauft man sich den Film, dann den Soundtrack (wohlgemerkt teurer als der Film), alles natuerlich mit Kopierschutz versehen, und dann darf man sich auch noch aergern, weil das wichtigste Musikstueck fehlt. Und jetzt die Intro-Musik nochmal separat kaufen?! Anhoeren kann man sich die CD bei Amazon ohne Huerden auch nicht, da man hier gezwungen ist, vorher den furchtbaren Realplayer zu installieren. Nein Danke! Woanders gibt es Hoerproben als Wma und Mp3. Rueckgabe einer CD ist nach Auspacken natuerlich nicht moeglich, also grosse Vorsicht! ----- Nachtrag: Trotzdem danke an Amazon fuer die schnelle Lieferung und dass die Artikelbeschreibung dahingehend geaendert wurde, dass im ersten Absatz eindeutig steht, dass das Musikstueck fehlt!
Der Titelsong Juni 17, 2008 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich war auch sehr enttaeuscht dass das beste fehlt: Der Titelsong.
Den gibt es jedoch unabhaengig unter "YOU KNOW MY NAME" von Chris Cornell. Sucht einfach mal danach.
Weil der spitzen Song fehlt, nur 2 Sterne.
Laecherlich und unverschaemt März 22, 2007 11 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Soundtrack-Album wo der Titelsong des Films fehlt ist in Wirklichkeit eine Irrefuehrung des Kunden. Die Begruendung hierfuer ist gleichermassen laecherlich wie auch unverschaemt. Dann koennte man auf der DVD ja auch eine Version des Films veroeffentlichen, wo der Hauptdarsteller rausgeschnitten oder gedoubelt wird. Mir ist kein aehnlicher Fall bekannt. Dann wuerde ich mir eher die "James Bond's Greatest Hits" Audio-CD kaufen, aber ich denke, schon bald wird eine neue CD MIT dem Titelsong (der uebrigens wirklich gut zum Bond-Film Casino Royale passt) veroeffentlicht werden.
Zwischen Belanglosigkeit und Grossartigkeit Februar 24, 2007 10 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Den Unmut, der hier ueber den fehlenden Titelsong kundgetan wurde, erachte ich fuer gerechtfertigt, der Egoismus Chris Cornells ist mir unverstaendlich.
Nungut, der uebrige Soundtrack ist ja auch lang genug, fast schon zu lange zum Durchhoeren. Denn die Musik strengt an. Sehr sogar. Selten gibt es Stellen an denen man sich an der Musik wirklich erfreuen kann, viele Stuecke sind einfach uninteressant, die Instrumentierung gibt wenig her (David Arnold hat ja nicht selbst orchestriert geschweige denn dirigiert), was wirklich schade ist, denn die James-Bond-typische Chromatik-Motiv und das grundlegende Thema generell geben doch viel als musikalische Schaffensgrundlage her. Damit meine ich nicht nur, dass die Titelmelodie haette haeufiger eingebaut werden koennen,aber dem Zuhoerer fehlt einfach eine Struktur an der er sich orientieren kann. Manche neuen Motive sind wirklich schoen, doch ein grosser musikalischer Bogen wird in den wenigsten Faellen gespannt. Vieles klingt gleich und sehr belanglos und wenig experimentierfreudig. Die Musik haette in jedem anderen x-beliebigen Thriller/Actionfilm laufen koennen, es waere nicht aufgefallen.
Einzige Lichtblicke sind Titel 1 (African Rundown), Titel 4 (Blunt Instrument), Titel 10 (Aston Montenegro), die allesamt wirkliche Ohrwuermer sind und fast allein wuerdig sind Bestandteil des Soundtrackes zu sein. Auch die Balladen wie der vorletzte Titel (The bitch is dead) sind eine willkommene Abwechslung in der mit feinen Anspielungen an die Thematik des Filmes herangegangen wird. Ein weiterer Pluspunkt ist die durchweg phaenomenale Klangqualitaet, die mit sattem Bass und kraeftigen Mittel- und runden Oberstimmen ueberzeugen. Von Anfang bis Ende.
Chris Cornells Titelsong fehlt..... lass Dich nicht veraeppeln Januar 7, 2007 4 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Titelsong ist das Beste, aber eben gerade nicht auf dieser CD. Der Inhalt der hiesigen CD ist an sonsten Ok. Aber eben UNVOLLSTAeNDIG.
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