| Casino Royale | 
vergrössern | Regie: John Huston, Val Guest, Robert Parrish, Joseph Macgrath, Ken Hughes Schauspieler: Peter Sellers, Ursula Andress, David Niven Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
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MPN: 2122508 EAN: 4045167007185 ASIN: B00016BY5S
Freigabe-Datum: 1966 Veröffentlichung: Juni 15, 2001 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Neu und in Folie eingeschweisst ! Sofort lieferbar ! Deutsche Originalware !
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Fox Casino Royale, USK/FSK: 12+ VA-Datum: 12.06.01
Aus der Amazon.de-Redaktion John Huston (Moby Dick) war nur einer der fuenf Regisseure, die an Casino Royale arbeiteten, jener teuren und mit Stars gespickten Parodie auf Ian Flemings 007-Vermaechtnis, die 1967 entstand. David Niven (Die Kanonen von Navarone) spielt den alternden Sir James Bond, der aus dem Ruhestand zurueckbeordert wird um sich der Bedrohung durch die Verbrecherorganisation PHANTOM anzunehmen und den Stab des Geheimagententums an seinen daemlichen Sohn (Woody Allen, Die letzte Nacht des Boris Gruschenko) weiterzugeben. Die erstaunliche Besetzung (Orson Welles, Peter Sellers, Deborah Kerr und viele andere) ist herrlich anzuschauen, doch der Film selbst ist nicht so lustig, wie er sein koennte und nach einer Zeit wirkt die Alberei etwas ueberzogen. Die Filmmusik von Burt Bacharach (Zwei Banditen) haelt einen zumindest bei der Stange. --Tom Keogh
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| Kundenrezensionen: Gelesen 30 mehr Rezensionen...
Aufwendig produzierter Klamauk Oktober 25, 2008 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit dem gleichnamigen Bond-Film von 2006 hat "Casino Royale" (1967) kaum was zu tun. Es handelt sich viel eher um einen Vorlaeufer von Austin Powers. Der Film ist ein spoof, eine Parodie auf 007.
Sage und schreibe sechs Regisseure haben zu diesem zusammenhanglosen Werk beigetragen. Trotz der vielen turbulenten Szenen kommt es zu Laengen. Der Humor wird mit der Brechstange freigesetzt. Schade drum, "Casino Royale" haette grosses Potential gehabt.
Einerseits wegen der Besetzung: Sir David Niven (Bond im Ruhestand), Peter Sellers (Bond-Imitator, der eigentlich Evelyn heisst), Orson Welles (Le Chiffre, ein Handlanger der Verbrecherorganisation SMERSH) bzw. Woody Allen in der Rolle des sexuell verklemmten Dr. Noah. Andererseits wurde auch bei Kostuem und Ausstattung nicht gegeizt.
Leider verliert sich die Handlung im Tohuwabohu. Wer ist nun der alte, der neue, der weibliche Bond bzw. Neffe-Bond? 007 dort, 007 da - fuer eine gute Parodie bleibt das alles zu konfus. Am Schlimmsten ist das Ende, wenn Indianer per Fallschirm ins Casino Royale springen. Da hat wohl einer der Regisseure zu viel 'Lucy in the Sky with Diamonds' gehoert, geschluckt, was auch immer. Wuerde zumindest die vielen psychedelischen Elemente erklaeren.
"Casino Royale" wird aber ab einem gewissen Zeitpunkt so absurd, dass man dem Film eine zweite Chance gibt. Sieht man ihn als das, was er ist, naemlich als Trash, dann ist er guter Trash.
Ganz schlimm April 30, 2008 1 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Film hat eine bewegte Entstehungsgeschichte. Eigentlich sollte das ein echter Bond ausserhalb der regulaeren Reihe werden, da Kevin McClory die Rechte an Thunderball hielt. Connery war fuer die Hauptrolle vorgesehen, was aber an seinen Gagenforderungen scheiterte. Dann wurde eine Parodie daraus, die sechs Regisseure verschliss. Das Ergebnis war dann so schlecht, dass Val Guest dankend darauf verzichtete, als alleiniger Regisseur genannt zu werden- und Guest hat zwar sehr gute Filme gemacht, aber auch einige, die eine niedrige Schamgrenze belegen. Das Ergebnis ist wirklich grausam: eine wirre Aneinanderreihung von mehr oder weniger komischen Szenen, die nie ein unterhaltsames Ganzes bilden, sondern nur gaehnende Langeweile. Der Film hat nicht einmal den Charme einer Parodie oder eines B-movies.
Unterirdisch schlecht - und doch irgendwie reizvoll! September 15, 2007 12 aus 18 fanden die folgende Rezension hilfreich
Gleich vorweg: das witzigste an diesem Film sind hier die Kritiker, die ihn hier fuer einen ECHTEN "Bond007" halten und sich dann enttaeuscht geben, nur weil sie nicht erkennen, dass es sich um eine reine Parodie, eine Klamaukkomoedie handelt.
Ich konnte leider nicht ein Mal ueber den "Humor" lachen - verstaubter 60er-Jahre Witz, aufgesetzt, unecht, ueberdreht, platt. Der Story konnte ich nicht im mindesten folgen, da der Film keine hat. Er ist voellig zusammenhangslos und inhaltsleer. Ich weiss noch nicht mal, wer hier der Bond sein soll - einmal stellt sich Niven so vor, einmal Sellers und vielleicht noch andere - da ich zwischendurch aber immer wieder eingenickt bin, weiss ich naeheres nicht...;-))
Aber: durch die peppige Filmmusik von Bacharach wacht man immer wieder auf und merkt dann, dass der Film ein kolossales "Who is Who" der 60er ist. Praktisch alle Superstars sind zu finden. Von Orson Wells, ueber Daliah Lavi, bis hin zu Jaqueline Bisset ist alles vertreten (ich zaehle mal die auf, die nirgends genannt werden) und selbst eine Mireille Matthieu traellert mal im Hintergrund ein Lied....das macht Spass, obgleich ich mich frage, wieso solche Stars bei solch einem Bloedfilm mitgemacht haben.
Fazit: ein Film, den die Welt nicht braucht; wer aber Barbarella, Pussycat, Is was Doc?, Der rosarote Panther und aktueller Austin Powers mag, amuesiert sich vielleicht auch hier.
Casino Royal August 10, 2007 4 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
Also,das ist einer der witzigsten Filme die ich je gesehen habe.Die Schauspieler sind alle genial(Peter Seller ,David Niven). Die Musik ist genau so genial und versetzt einen in permanente gute Laune .Gut sehr anspruchsvoll ist der Film nicht ,aber immmer noch tausend mal anspruchsvoller als andere Komoedien (Im dutzend Billiger, das Rosarote Panther remake und andere)
Grandios! Ein verkannter Klassiker! April 24, 2007 8 aus 18 fanden die folgende Rezension hilfreich
Komik hat bekanntermassen eine kurze Halbwertzeit. Bis auf wenige Ausnahmen, wie Laurel und Hardy, hat jede Zeit ihren eigenen Humor. Aus den 60er und 70ern sind uns nur wenige Diamanten des Lachens geblieben, Niven, Sellers und Allan gehoeren sicherlich dazu. Man sollte diesem Film seine kleinen bis mittleren Schwaechen ruhig verzeihen koennen, um sich ueber einige der grossartigsten Auftritte der Endsechziger Comedyelite freuen zu koennen. Wenn Woody Allan ueber eine Mauer flieht, um dort vor einem Erschiessungskommando zu landen, ist allein dieser Moment schon das Geld fuer die DVD wert. Filmkunst - nein, dazu ist der Streifen deutlich verschnitten. Dramaturgie - Fehlanzeige. Spass ohne Ende - ja, wir koennen hier die Besten ihrer Zeit sehen. Eine herrliche Klamotte aus bunten (sehr bunten) Schnippseln. Bloss nicht ernst nehmen!
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