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| James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD) | 
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| Regie: Martin Campbell Schauspieler: Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright Studio: Sony Pictures Home Entertainment
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Bewertung: 334 Rezensionen Verkaufsrang: 9
Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprachen: Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Tuerkisch (Subtitled) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Laufzeit: 139 Seitenverhältnis: 16:9 Versandgewicht: 0 Maße (innen): 7.6 x 5.4 x 0.6
MPN: 14806 / 0343508 EAN: 4030521435087 ASIN: B000MGTVL6
Freigabe-Datum: 2006 Veröffentlichung: März 23, 2007 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Geburtstagsgeschenk, Fehlkauf, originalverpackt, mit Preisschild von Saturn, umgehende Lieferung im Luftpolsterumschlag
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| Eigenschaften:
| • | Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action
Amazon.de Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht fuer moeglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.James Bond ist zurueck, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rueckkehr zu Ian Flemings urspruenglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Aera; ein Party Loewe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem mueden Laecheln erledigte, waehrend sein eigentliches Interesse den beruechtigten Bond Girls galt. Der echte Bond traegt hingegen, ueberspitzt formuliert, starke Zuege eines hemdsaermeligen Psychopathen; ein beziehungsunfaehiger seelischer Krueppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunaechst bewaehren und erhaelt nach zwei routiniert abgearbeiteten Auftraegen den 007 Status. Seine erste grosse Mission fuehrt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfuegung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufaelligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes ueberwacht. Der entscheidende Schachzug fuer das Gelingen dieser mutigen Annaeherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also fuer eine hardboiled Variante des ueber die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespuelten Helden. Dazu kommt ein ueberraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich traegt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einfuehrung einer Frauenrolle, die durch ihre Widerspruechlichkeit den maennlichen Hauptfiguren den Rang ablaeuft. Eva Green verkoerpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film traegt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen geraet, tritt schliesslich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschueben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Fuehrung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt fuer die Geschichte zu schmaelern - vielleicht das groesste Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Hoehepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfaellt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmoegliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch
Produktbeschreibung
CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Toeten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefaehrlich, und nach zwei professionellen Anschlaegen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befoerdert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben befoerderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schliesslich nach Montenegro fuehrt, wo er Le Chiffre gegenuebersteht, einem ruecksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufuellen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunaechst zweifelt Bond an Vespers Faehigkeiten, doch waehrend die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, waechst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen uebersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem! Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK)
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| Kundenrezensionen: Gelesen 329 mehr Rezensionen...
Bis zur Fortsetzung der beste Bond seit langem November 18, 2008 Ich muss gestehen, dass ich nach dem Pierce Brosnan "james Bond" kaum gewillt war mir einen weiteren anzuschauen... Naja und habe es doch getan. Dieser Film sollte nicht mit den alten Klassikern von Roger Moore oder Sean Connery verglichen werden. Dieser Bond ist gerade erst in den Doppel Null Status befoerdert worden und macht noch einige Fehler. Ich fand genau das sehr charismatisch. Besonders dass in diesem Bond selbiger nicht als ein Mann dargestellt wird der die Frauen reihenweise abkriegt. Was mich besonders gefreut hat war, dass dieser Film nicht wie die letzten Filme eine explosion an Effekten war sondern sich auf wirkliche Spannung zentrierte. Der neue Bond ist kantig und rustikal, der Situationen nicht mit charme sondern mit seinem Instikt loest. Richtig gut fand ich unter anderem auch mal den Vorspann der anscheinend in einer direkten Verbindung mit dem Film stand und keine nackt tanzenden Frauen zeigte ;) Die Story an sich beruht sich sehr auf das gleichnamige Buch Ian Flemmings und kommt dessen Vorstellung schon sehr nahe. Ich konnte es nicht glauben aber der Fiesling plant mal keine Weltherrschaft, das fand ich echt gut, da merkt man es geht auch kleiner. Jetzt zu dem Bond Girl, kein Busenwunder im Bikini sondern eine Frau die wirklich mal was hergibt. Ich muss sagen dass Eva Green in dieser Rolle wirklich perfekt ist. Richtig interessant ist, sobald der Fiesling dahin ist, geht die Geschichte weiter und laeutet unmittelbar die Nachfolge ein. Ich ganz persoenlich fand auch nur zwei Dinge schade, zum einen das es keine technischen Spielereien gab und dass das typische Bond Theme so gut wie gar nicht gespielt wird. Alles in allem ist dieser Film mehr als gelungen und bedient sich nicht mit Effektheischerei wie die letzten vorigen Filme. Er endet auch nicht mit einer klassischen Liebeszene sondern mit einem wie ich fand aeusserst dramatischen Ende...
Der neue alte Bond November 16, 2008 Es gibt zwei arten von James Bond. Den Roman - James Bond, geschaffen von Autor Ian Fleming und den Film - James Bond. Casino Royale ist die Verfilmung des aller ersten Romans von Ian Fleming. Also ich muss sagen, dass Daniel Craig's Bond, wie einst Sean Connery, dem der Buchvorlage sehr sehr aehnlich ist. Anders als in den Filmen, gab es in den Buechern nie groessenwahnsinnige Boesewichter, die die ganze Welt beherrschen wollten. Auch gab es keine Technischen Spielereien eines Q. Also kann man sagen, dass sich Casino Royale zurueck zu den Urspruengen begibt. Und das war auch mal wieder zwingend notwendig, da die Bond-Filme der Brosnan-Aera immer mehr ins Fantasy-Genre abrutschten. Klar scheiden sich die Geister am Craig-Bond. Aber so wie mit Brosnan konnte es nicht weiter gehen. Und Daniel Craig macht seine Sache hervorragend! Obwohl ich mir damals bei ihm als Besetzung auch sehr unsicher war. Der neue Bond ist realistischer, haerter und emotionaler als bisher. Eben so wie ihn sich Ian Fleming erdacht hatte. Viele werden die alten Filme vermissen, mit Technischen Spielereien, Moneypenny und Weltbeherrschenden Boesewichtern. Aber der neue Bond ist das, was der Bond-Mythos gebraucht hat! Eine ordentliche Runderneuerung! Wer mit Craig's Bond nichts anfangen kann, kann sich ja die alten Filme nach herzenslust weiter reinziehen. Denn trotz allem sind und bleiben sie schliesslich Kult. Wer aber auch die Buecher kennt und auch diesen Charakter, der sich wirklich sehr von den bisherigen Filmen unterscheidet, interessant findet, der wird auch am Neuen - Alten Bond Seine Freude haben. Denn Casino Royale ist ein wirklich sehr gelungener Film. Nur diese DVD - Ausgabe ist von den Extras her sehr mager. Aber da gibts ja schon neuere, bessere Releases.
Was ist nur aus James Bond geworden? November 10, 2008 5 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Auf der DVD-Huelle steht zu lesen: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" Wem ist denn diese absolut unpassende Werbebotschaft eingefallen? Daniel Craig ist NICHT der beste James Bond aller Zeiten!, ihm fehlen naemlich eindeutig Stil und Klasse seiner meisten Vorgaenger!
Wenn ueberhaupt, dann kann Craig mit dem fuer diesen Film betriebenen Aufwand an Technik, Spezialeffekten und akrobatischen Stunteinlagen punkten, sobald jedoch die Action in den Hintergrund tritt, Ausstrahlung und Charme gefragt sind, wirkt dieser Schauspieler einfach nur noch blass...
Es handelt sich bei "Casino Royale" um die Verfilmung des ersten James-Bond-Romanes - so wurde Bond gerade erst in den Stand eines 00-Agenten erhoben, er muss sich erst noch vor seinen Vorgesetzten beweisen, deren Vertrauen erarbeiten usw. - warum hat man den Film nicht entsprechend der 50er Jahre ausgestattet, d.h. u.a. im Retrolook gedreht?
Im Zusammenhang mit den guten alten Ausgaben von James Bond ist dieser Film voller "No Goes" - was ist nur aus James Bond geworden?
So mag es z.B. kleinlich klingen, aber seit wann ist es einem James Bond bitte schoen egal, ob sein Wodka-Martina geruehrt, oder geschuettelt im Glas landet?
Wo ist Miss Moneypenny abgeblieben?
Was ist aus "Q" geworden?
Dieses staendige Product Placement, nervt das eigentlich nur mich?
Evtl. bin ich spaetestens jetzt als Erbsenzaehler verschrien, egal, diese letzte Frage muss erlaubt sein - Wie kann es angehen, dass dieser Film FSK-12 erhalten hat? Vom Film hat man bestimmt mehr, wenn man sich in Sachen Poker auskennt, denn einer der Hoehepunkte ist wohl das Turnier, welches sich zum Kraeftemessen zwischen Agent und Gegenspieler auswaechst...
Fazit: Sehenswerter Actionfilm, bzw. ultimative Stuntshow, zugegeben, aber eben nicht mehr die Art Film, welche ich automatisch mit dem Namen James Bond in Verbindung bringen wuerde.
schlechtester Bond aller Zeiten November 10, 2008 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Daniel Craig mag als Actionheld gut ankommen, man kann sich diesen Film auch gerne ansehen, jedoch nicht unter dem Namen "James Bond". Dieser Film ist kein Bondfilm, koennte genauso gut unter einem anderen Titel einen neuen Actionhelden ins Kino zu den Zuschauern schicken - hat das Label "James Bond" nicht verdient.
James Bond verkoerpert einen englischen Gentleman, mit Stil, Witz und Humor, der sich selbst manchmal nicht zu ernst nimmt und ohne einen Q auch manchmal aufgeschmissen waere - all das ist Daniel Craig nicht! Er ist ein typischer amerikanisierter Haudraufschlaeger, der weder Witz noch Stil hat. Ist das ein Bond? Nein. Bond wuerde zu seiner eigenen Beerdigung noch Kaviar und Gaensleberpastete mitbringen, Daniel Craig wuerde sterben und das waere auch gut so.
Schade, dass er in "Ein Quantum Trost" wiederkommt. Der ist jetzt in die Kinos gekommen. Doch wenn man die kritischen Zuschauer mal fragt und auch diese in den Medien zu Wort kommen laesst, dann wird man schnell merken, das ein Grossteil diesen Film noch schlechter findet als Casino Royale.
Nicht die Anzahl der Zuschauer macht einen guten Film, sondern die Anzahl der Meinungen. Nichts weiter als ein Rachfeldzug ohne Witz, ohne Stil, nicht gentlemanlike, was ein wahrer James Bond verkoerpert.
Eine grosse Enttaeuschung!
Schlechtester Bond aller Zeiten November 9, 2008 2 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach einigem hin und her habe ich micht durchgerungen und diesen Bond-Film als DVD gekauft. Doch der neue Bond enttaeuscht auf ganzer Linie. Stil und Klasse eines Sean Connery oder Roger Moore sind entgueltig Vergangenheit. Der neue Bond ist sogar noch schlechter als George Lazenby und der war schon schlecht.
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