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| World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on) | 
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| Von: Blizzard Entertainment
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Bewertung: 83 Rezensionen Verkaufsrang: 9
Format: Dvd-rom Plattformen: Windows Xp, Windows Vista, Mac Os X Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Medium: Computerspiel Versandgewicht: 4.4 Maße (innen): 7.6 x 5.5 x 0.9
MPN: 22106 EAN: 3348542221062 ASIN: B000FII8HE
Veröffentlichung: November 13, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: >>> NEUWARE, Sofort lieferbar, Original verpackt & verschweisst, Deutsche Version, Schneller und geschuetzter Versand wird garantiert!
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| Eigenschaften:
| • | Erfordert eine Vollversion von "World of Warcraft" und "World of Warcraft: The Burning Crusade" |
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| Zusatzgeräte:
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| Redaktionelle Rezensionen:
Produktbeschreibung In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande... hat Lichkoenig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth fuehren koennten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche ueber das Land herzufallen. Nur die maechtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkoenigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein fuer alle Mal ein Ende zu bereiten. Der maechtige Lichkoenig droht alles menschliche Leben auszuloeschen |
Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment fuer World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergaenzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit maechtigen Faehigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen. Der Aufstieg des Lichkoenigs Einst zaehlte der weise Schamane Ner'zhul zu den groessten spirituellen Anfuehrern der Orcs. Von dem Daemonen Kil'jaeden getaeuscht, brachte er die Ereignisse ins Rollen, die zur Verderbnis der Orcs und zur Gruendung der blutruenstigen Horde fuehrten. Und doch weigerte Ner'zhul sich am Ende, sein Volk vollkommen in die Raenge der daemonischen Brennenden Legion einzugliedern. World of Warcraft - Wrath of the Lich King ueberzeugt auch grafisch |
Der Daemonenlord Kil'jaeden bestrafte Ner'zhul fuer diesen Widerstand mit der Zerstoerung seines alternden Koerpers und quaelte seinen Geist. Dann stellte der Daemon ihm ein letztes Ultimatum: der Legion uneingeschraenkt zu dienen, oder bis in alle Ewigkeiten zu leiden. Da ihm keine andere Wahl blieb, schwor Ner'zhul Kil'jaeden zu gehorchen und wurde als schrecklicher und unermesslich maechtiger Diener der Legion wiedergeboren - als Lichkoenig. Ner'zhuls Geist war durch Magie an eine alte Ruestung gekettet und an die maechtige Runenklinge Frostgram gebunden. Um sicher zu gehen, dass Ner'zhul gehorsam sein wuerde, versiegelte Kil'jaeden die Ruestung und die Klinge in einem besonders gearbeiteten Eisblock, der aus den entlegenen Teilen des wirbelnden Nethers stammte. Dieser gefrorene Kristall wurde letztenendes auf die reife und nichts ahnende Welt Azeroth geworfen und fand in den verlassenen Schneewuesten von Nordend sein Zuhause. Ein zentraler Schauplatz der Ereignisse: die boreanische Tundra |
Zu den Faehigkeiten, mit denen der Lichkoenig gesegnet war, gehoerte auch die Herrschaft ueber den Tod selbst. Aus seinem Frostthron heraus beschwor Ner'zhul eine Armee von Untoten, die ihm dienen sollten, und schickte seine Armee in den Kampf gegen die Neruber von Azjol-Nerub und ihren maechtigen Spinnenlord Anub'arak. Auch wenn der Krieg der Spinne viele Jahre lang tobte, wurden viele der in der Schlacht gestorbenen Neruber schnell an den eisernen Willen des Lichkoenigs gebunden. Schliesslich geriet Anub'arak selbst in einen Hinterhalt, wurde getoetet und erstand wieder auf, um als furchterregender Gruftlord in Ner'zhuls Raengen zu dienen. Der Lichkoenig schien seinem Meister treu ergeben, doch tatsaechlich verfolgte er einen schlauen und aufruehrerischen Plan. Dazu schuf er einen kleinen Riss in seinem Gefaengnis, schob Frostgram hindurch und befahl seinen Dienern, die Klinge vom Frostthron wegzuschaffen. Ner'zhul wollte das Schwert als Koeder fuer einen maechtigen Helden einsetzen: einen ergebenen Untertan, der ihn befreien und ihm als Koerper fuer seinen ruhelosen Geist dienen sollte. Waehrend Frostgram fuer diesen zukuenftigen Zweck an seinen Bestimmungsort gebracht wurde, fuehrte der Lichkoenig pflichtbewusst die wahren Plaene seines daemonischen Meisters aus ... Eine befestigte Anlage in der boreanischen Tundra |
Seit seiner Ankunft in Azeroth war der Lichkoenig mit der Erschaffung einer heimtueckischen Seuche des Untodes beschaeftigt; einer schrecklichen Krankheit, die die Menschheit ausloeschen und eine Armee schaffen sollte, die der Brennenden Legion treu diente. Um die Verbreitung der Seuche zu beschleunigen, gewann der Lichkoenig mit dem ehrgeizigen Magier Kel'Thuzad, einem fuehrenden Mitglied des Rats von Dalaran, einen maechtigen Verbuendeten. Unter den aufmerksamen Augen des Lichkoenigs gruendete Kel'Thuzad den Kult der Verdammten; eine Gruppe von Menschen, denen er gesellschaftliche Gleichstellung und ewiges Leben in Azeroth versprach. Die Kultisten verbreiteten die Seuche in den Doerfern im Norden Lordaerons und erschufen so eine Masse von willenlosen Untoten. Kel'Thuzad betrachtete seine wachsende Armee und nannte sie die Geissel, denn im Namen des Lichkoenigs wuerde sie einst die Geissel der Menschheit sein und sie vom Angesicht der Welt vertreiben. Der heulende Fjord liegt ebenfalls in Nordend, dem eisigen Kontinent |
Die boreanische Tundra Die weite boreanische Tundra erstreckt sich an der suedwestlichsten Spitze von Nordend, dem eisigen Kontinent, der als Dach der Welt bekannt ist. In den letzten Monaten hat die Horde hier die Vorherrschaft errungen, als der junge und wagemutige Garrosh Hoellschrei die robuste orcische Kriegshymnenfeste errichtete. Kurz nach ihrer Ankunft traf die Horde auf die Tuskarr, ein Volk von walrossaehnlichen nomadischen Fischern. Seitdem sind die beiden Gruppen ein Buendnis eingegangen, und die Horde hat geschworen, ihre neuen Verbuendeten auf jede erdenkliche Weise zu unterstuetzen. Garrosh und seine orcischen Streitkraefte trafen ebenfalls auf die raetselhaften Taunka, eine uralte Blutlinie der Tauren, die man bis heute fuer ausgestorben hielt. Hinter dem Tal der Westklamm, das die Tundra vom gebirgigen Kaltarra trennt, haben Kundschafter kuerzlich eine erhoehte Aktivitaet in einem magischen Gebiet bemerkt, das als der Nexus bekannt ist. Der Nexus ist eine Saeule aus magischer Energie im Herzen des Tals von Kaltarra, die von schwebenden, mit Erde bedeckten Ringen umgeben ist. Diese uralte Staette wurde vom blauen Drachenschwarm erschaffen. Viele Abenteurer meinen, dass die gesteigerte Aktivitaet mit der Rueckkehr von Malygos, dem blauen Drachenaspekt, zusammenhaengt. Die Bewohner dieses Gebiets berichten auch, dass die Mitglieder des blauen Drachenschwarms angespannter scheinen, vor allem, wenn es um den Gebrauch von Magie geht. Eine Bergfeste im heulenden Fjord |
Auch die Allianz ist hier mit einem kleineren Posten vertreten, und beide Fraktionen bereiten sich auf einen Schlag gegen den Lichkoenig und seine untoten Armeen vor. Doch zunaechst muessen sie sich um eine akutere Bedrohung kuemmern: die Naga. Das hinterlistige Schlangenvolk benutzt riesige Generatoren, um die umliegenden Gletscher und Eiskappen zu schmelzen, und droht, dadurch das gesamte Gebiet zu ueberfluten. Allianz und Horde sind weit gereist, um nach Nordend zu gelangen. Und doch stehen den unerschuetterlichen Pionieren die wahren Herausforderungen erst noch bevor. Der heulende Fjord Der heulende Fjord liegt hoch ueber dem grossen Meer und an der suedoestlichen Spitze von Nordend. Legenden besagen, dass das Land vor langer Zeit von den Vrykul, einem Volk kriegerischer Halbriesen, bewohnt wurde, die eine grosse und wohlhabende Zivilisation errichteten. Doch eines Tages verschwanden die Vrykul ohne Vorwarnung und ohne Erklaerung und hinterliessen nur leere Doerfer und verlassene Tempel. Ein Schiff legt am Kai der befestigten Siedlung an |
Nun sind die Allianz und die Horde gekommen, um dem boshaften Lichkoenig entgegen zu treten und der Geissel ein Ende zu setzen. Die Allianz hat einen Stuetzpunkt in der Siedlung Valgarde errichtet. Ihre Ankunft scheint jedoch ein unvorhergesehenes Ereignis ausgeloest zu haben: die Rueckkehr der Vrykul. Diese ausgezeichneten Krieger haben begonnen, die Siedlungen der Allianz und der Horde anzugreifen. Viele Krieger der Vrykul stroemen nun aus ihrer Festung Burg Utgarde, die nicht weit von Valgarde entfernt liegt. Was die Vrykul dazu treibt und wo sie in den letzten paar tausend Jahren waren, bleibt ein Raetsel. Dennoch gibt es keinen Zweifel, dass die ploetzliche Rueckkehr der Vrykul eine tobende Schlacht um die Kontrolle ueber die Gegend ausgeloest hat. In der Zwischenzeit haben zwergische Ausgrabungsleiter mysterioese Verwandte entdeckt, deren Haut mit sonderbaren Runen geschmueckt ist. Diese Eisenzwerge koennten vielleicht das fehlende Bindeglied sein, um das Geheimnis um die Entstehung der Zwerge zu entschluesseln. An der Ostkueste sind die Verlassenen eingetroffen, die ihre ganz eigene Seuche fuer den Lichkoenig mitgebracht haben. Viele Jahre lang hat Fuerstin Sylvanas systematisch und geduldig die Entwicklung dieser Krankheit beobachtet. Nun ist die Zeit gekommen, um ihre Wirkung gegenueber der Geissel zu testen. Bevor die Schlacht gegen den Lichkoenig beginnen kann, muessen die Allianz und die Horde die Bedrohung durch die Vrykul ausmerzen und die Fragen beantworten, die ihre Rueckkehr aufgeworfen hat. Wo waren die Vrykul so lange? Was wollen sie? Und die beunruhigendste Frage: Stehen sie mit dem Lichkoenig im Bunde? Vielleicht kann nur die Zeit diese Fragen beantworten. Die Schlacht hat gerade erst begonnen. Features: - Meistert die nekromantischen Kraefte des Todesritters - World of Warcraft's erster Heldenklasse.
- Erreicht Stufe 80 und erlangt neue, maechtige Faehigkeiten und Talente.
- Lernt, wie man Zauber mit Hilfe des neuen Berufs Schriftgelehrter verstaerkt.
- Erforscht den rauen neuen Kontinent Nordend, das eisige Reich des Lichkoenigs.
- Nehmt an epischen Belagerungsschlachten teil und nutzt maechtige Belagerungswaffen, um zerstoerbare Gebaeude in Schutt und Asche zu legen.
- Mit den neuen Gestaltungsmoeglichkeiten fuer Charaktere, einschliesslich neuer Frisuren und Taenze, verleiht ihr eurem Helden noch mehr Persoenlichkeit.
- Erforscht gefahrvolle neue Dungeons, in denen einige der toedlichsten Kreaturen und der groessten Schaetze von ganz Azeroth schlummern.
Produktbeschreibung In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande... hat Lichkoenig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth fuehren koennten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche ueber das Land herzufallen. Nur die maechtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkoenigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein fuer alle Mal ein Ende zu bereiten. Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment fuer World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergaenzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit maechtigen Faehigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen. Waehrend ihr die eisigen Weiten des Nordens bezwingt, erwarten euch folgende Neuerungen: Features: - Meistert die nekromantischen Kraefte des Todesritters - World of Warcrafts erster Heldenklasse.
- Erreicht Stufe 80 und erlangt neue, maechtige Faehigkeiten und Talente.
- Lernt, wie man Zauber mit Hilfe des neuen Berufs Schriftgelehrter verstaerkt.
- Erforscht den rauen neuen Kontinent Nordend, das eisige Reich des Lichkoenigs.
- Nehmt an epischen Belagerungsschlachten teil und nutzt maechtige Belagerungswaffen, um zerstoerbare Gebaeude in Schutt und Asche zu legen.
- Mit den neuen Gestaltungsmoeglichkeiten fuer Charaktere, einschliesslich neuer Frisuren und Taenze, verleiht ihr eurem Helden noch mehr Persoenlichkeit.
- Erforscht gefahrvolle neue Dungeons, in denen einige der toedlichsten Kreaturen und der groessten Schaetze von ganz Azeroth schlummern.
- Und noch viel, viel mehr...
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| Kundenrezensionen: Gelesen 78 mehr Rezensionen...
Zorn der allseits grassierenden Verflachung Januar 5, 2009 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Es ist fast schon bedauerlich, aber obwohl ich nicht direkt vorhatte mit WoW aufzuhoeren, hat es dieses Addon geschafft mich innerhalb weniger Tage vom Spiel wegzubringen. Mein Interesse und die Zeit, die ich im Spiel verbrachte waren zuvor zwar schon stetig gesunken, aber was mir in der Beta des Addons nicht gefallen hat (grob gesprochen praktisch alles), hat sich bei Release derart verstaerkt, dass es regelrechte Hasstiraden ausgeloest hat wie man (genauer Blizzard, von denen man anderes erwartet) sowas aus seinem einstmals tollen Spiel machen kann. Dies hat im Wesentlichen die Folgenden Gruende:
Ich gehe hier nicht auf viele der genannten Punkte ein wie langweilige/stumpfsinnige Quests, keine Story im Spiel etc., da dies schon immer so war und auch in unzaehligen anderen MMOs, die ich angetestet habe, nicht anders ist. WoW ist ein MMO-Hack'n'Slay, daran hat sich nichts geaendert, nur war es am Anfang vielleicht etwas Neues, da die riesige Flutwelle an MMOs, die heute den Markt ueberschwemmt im Wesentlichen erst nacher einsetzte.
Die Probleme, die das Spiel (fuer mich) zwischenzeitlich unspielbar machen haben groesstenteils schon mit BC ihren Anfang genommen, wurden nun aber so verstaerkt, dass man nicht einfach darueber hinwegsehen kann.
Zum einen das PvP: Das Balancing zwischen den Klassen in Bezug auf PvP war noch nie ueberragend, aber durch pausenloses Ueberarbeiten und Rumbasteln an den Faehigkeiten ist es zwischenzeitlich einfach zu viel. Man kennt es, wenn man an etwas nicht perfektem ewig herumdoktert wird es im Ende eher in einer Katastrophe enden als in einem brauchbaren Ergebnis. Ausserdem war schon die Einfuehrung der Arena, um WoW in die E-Sports Ligen einzugliedern meines Erachtens ein grundlegender Fehler. Ein Spiel in dem immer der mit der besseren Ausruestung (sprich wer mehr Zeit investiert hat) gewinnt, eignet sich schlicht nicht fuer ein Duellturnier oder Aehnliches.
Groesser, Hoeher, Weiter: In allen Aspekten des Spiels wird zum einen darauf geachtet, dass es moeglichst massentauglich wird und fuer jeden irgendwie ansprechend wirkt, was sich negativ auf praktisch alles auswirkt. Beispielsweise kann jetzt jede Klasse jede Rolle (die sie prinzipiell ueberhaupt uebernehmen kann natuerlich) gleich gut. Kein Tank ist einem anderen unbedingt vorzuziehen, das gleiche gilt fuer Heiler oder DDs. Zum anderen hat sich (wie mit BC schon) praktisch alles (Schaden, Leben etc.) noch einmal verdoppelt bis verdreifacht. Daraus resultiert dass sie die Klassen unweigerlich immer weiter von einander, bzw. von dem, was sie urspruenglich ausgemacht hat, entfernen. Paladine machen ploetzlich locker mehr Schaden als praktisch alle anderen, koennen bei Bedarf aber natuerlich genauso gut tanken wie ein Krieger oder heilen wie ein Priester. Todesritter braucht man gar nicht zu erwaehnen, sie sind im Schaden ohne Muehe genauso hoch anzusiedeln, viel schlimmer aber noch sind praktisch unsterblich ohne dabei an Schaden einzubuessen (da sie sich durch mehr Schaden mehr selbst heilen). Paladine waren frueher zwar dafuer bekannt lange nicht zu sterben, waren aber auch die Lachnummer wegen praktisch nicht vorhandenen Schadens, was ich dennoch fairer fand. Druide, die frueher die "Jack of all trades, master of none" Klasse war kann sich nun auf jeden im Spiel moeglichen Aspekt spezialisieren (Nah-/Fernkampf, Magie, Heilung/Tank) und dabei mindestens genauso gut sein wie die Klassen, die urspruenglich nur eines perfektionieren konnten. Musste man frueher das komplette Arsenal seiner Faehigkeiten nutzen, reichen heute 2-3 Faehigkeiten nach Wahl um alles andere zu ersetzen. Im Endeffekt fuehrt dies dazu, dass man eine komplette Gruppe aus nur einer Klasse aufbauen kann und es an nichts fehlt.
Haarstraeubend sind auch Dinge wie die Tatsache, dass nun fast jede Klasse eine Faehigkeit hat Gegner fuer eine Zeit ausser Gefecht zu setzen (und so bestimmte Klassen, die frueher wichtig waren keine gesteigerte Bedeutung mehr haben), damit man weniger auf einmal bekaempfen muss, dies aber gleichzeitig voellig unnoetig ist, da jede Gruppe in jeder beliebigen Zusammenstellung mit nahezu beliebig vielen Gegnern auf einmal fertig werden kann. Taktik ueberlegen vor dem Kampf? Nicht fuer das breite Zielpublikum. Einfacher und zugleich effektiver als je zuvor. Jeder, der es schaetzt keine Herausforderung zu haben ist gut bedient. Dies zeigt sich auch in weiteren Aergerlichkeiten wie das Recycling von alten Instanzen (die teilweise indirekt uebernommen, ein einem Fall tatsaechlich aus dem alten Gebiet entfernt und nur aufgestuft). Wo frueher viele Versuche noetig waren, um die richtige Taktik fuer einen Bosskampf herauszufinden kennt man diese heute schon von frueher und muss sich auf nichts neues einstellen. Der fehlende Schwierigkeitsgrad bezieht sich allerdings nicht nur auf Strategien, sondern auch auf die allgemeine Schwierigkeit der Kaempfe. Es gibt tatsaechlich Bosse, die fuer 25 Spieler konzipiert sind, aber direkt zu Beginn von zweien (!) besiegt werden kann (ohne bugs oder exploits, dauert natuerlich lange aber spricht nicht gerade fuer eine spannende Herausforderung). Wenn man also alle Bosse einmal obligatorisch besiegt hat, hat man schon nach kurzer Zeit nichts mehr zu tun. Alles fuer die breite Masse eben.
Durch das oben erwaehnte schlechte Balancing unterhalb der Klassen fuehlen sich vor allem die, die nur eine Moeglichkeit der Spielweise haben (DDs) reichlich ueberfluessig, denn wozu einen Magier mitnehmen wenn der Todesritter im Notfall ohne seine Talente zu aendern wunderbar tanken kann und zugleich mehr Schaden macht? Auch innerhalb der Klassen liegt vieles im Argen. Man kann sich jetzt mehr oder weniger beliebig spezialisieren und dann trotzdem jede Aufgabe adaequat uebernehmen. Fuer manche mag das nach einer guten Seite aussehen, fuer mich ist es grauenhaft wenn der Schutzkrieger soviel Schaden machen kann wie ein Hexenmeister oder der Vergelterpaladin so gut heilt wie ein Priester.
Der zweite allgemeine grosse Punkt, der mir das Weiterspielen verleidet hat, betrifft das Addon zwar nur indirekt, aber letztendlich trifft Blizzard wegen der aggressiven Verflachungspolitik trotzdem die Schuld. Und zwar ist die Community ein Produkt des Grauens. Was mit BC schon begonnen hat wird auch hier (und das auf eine mir unerklaerlich abnorme Weise exakt mit Wotlk) grotesk verstaerkt. Ein Grossteil der Spieler verhaelt sich einfach asozial (das kann man nur so sagen, WoW ist ein Gesellschaftsspiel aber von Gemeinschaft oder sozialem Verhalten keine Spur). Man wird ueberall sofort und ohne jeden Grund unflaetig angepoebelt, beschimpft oder beleidigt, die Art der Kommunikation selbst unter normalen Verhaeltnissen ist unter aller Wuerde (ich beziehe mich hier auf einen RP-Server, auf dem eigentlich strenge Richtlinen gelten, von anderen Servern ganz zu schweigen). Wenn man sich mit solchen Problemen beispielsweise an einen GM wendet, bekommt man nutz- oder sinnlose Antworten wie man koenne betreffende Spieler auf die Ignore-Liste setzen oder sich nicht mit ihnen abgeben. Zum einen ist der Umfang besagter Liste laecherlich stark begrenzt (aus mir voellig unerfindlichen Gruenden), ausserdem habe ich wenig von einer Gemeinschaft wenn ich 90% davon ob ihres Verhaltens ignorieren muss. So finde ich schliesslich keine Gruppen und kann hoechstens alleine spielen, wozu ich mir auch eine Single-Player-Spiel besorgen kann. Haerteres Durchgreifen, oder auch nur das Sorge tragen fuer das Einhalten der Regeln seitens der GMs erwartet man vergebens, ein Hinweis auf irgendwelche Verfehlungen der GMs oder Blizzard im Forum resultiert meist in einem Ban.
Sicherlich wird sich kaum jemand, der schon lange spielt von schlechten Rezensionen abhalten lassen, das Addon zu kaufen und fuer Neuanfaenger moegen die ersten Punkte nicht allzu relevant sein, da sie den Vergleich zu frueher nicht haben, aber gerade letzteren kann ich nur von einem Kauf abraten, nicht nur wegen des schlechten Verhaltens im Spiel. Auch die andern Punkte trueben das Spielerlebnis stark und verhindern eine Langzeitmotivation gekonnt. Bedauerlicherweise gibt es keine Alternative, die ich voller Ueberzeugung empfehlen kann, da bekanntlich sehr viele der erschienenen Spiele unfertig, unausgereift oder schlicht schlecht sind. Mit Age of noContent oder Failgate London seien hier nur zwei Beispiele genannt, mit denen man zu vorschnell die Ueberzeugung hatte zur jeweiligen Genregroesse aufsteigen zu koennen. Wahrscheinlich gibt es auch einige 'Geheimtipps' unter dem riesen Berg der Angebote, nur habe ich fuer mich noch nicht das Richtige gefunden.
MfG
Wie kann man ein Spiel nur so versemmeln? Dezember 27, 2008 8 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hatte mich Monate lang auf dieses Add-On gefreut...Man hat soviel gutes von diesem Add-On gehoert. Dann hab ich es am 13.11 direkt gekauft und mit voller Freude Northrend betreten. Die Quests waren super gestaltet und mir hat es persoenlich noch nie im Leben so einen Spass gemacht meinen Char zu leveln. Und deshalb gebe ich 2 Sterne und nicht nur einen. Zum PvP kann ich nicht viel sagen, da ich nie so scharf darauf war, sich sinn- und lustlos die Koepfe einzuschlagen. Ich hoere nur oft im Gilden-TS, wie die PvP Freunde, die Arena machen, rumbruellen und sich aufregen...Aha, und wo bleibt da der Spielspass? Fehlanzeige! Lake Wintergasp macht ueberhaupt keinen Spass...Einfach nur Oede...Die sogennanten "zerstoerbaren Gebaeude" sollen das sein...Das seh ich anders... Zum PvE: Die Instanzen sind recht schoen gestaltet und machen eigentlich auch alle Spass. Die Heros sind im Prinzip das gleiche aber nur bedingt schwerer...Eigentlich wieder um Welten zu leicht. Was die Schlachtzuege angehen...Eine totale Enttaeuschung...Was hat sich Blizzard dabei gedacht nochmal Naxx einzubauen? "Mhhh...Entwickeln und was neues machen? Wir doch nicht! Machen wir einfach mal Naxxramas Next Generation. Wir sind so gut." ..Toll.. Man hat das alte uebernommen und preist es als Neuheit an. Fehlanzeige! Auch die anderen Raids koennen nicht ueberzeugen. Die 10er sowie die 25er Versionen sind viel zu einfach gestaltet...VIEL zu einfach! Burning Crusade war noch gut. Da konnten noch nicht einfach Random Groups mal Illidan killen... Was man hier gestaltet hat ist eine Frechheit. Wieso macht man alles so einfach? WIESO? Wenn Ensidia (Nihilum & SK Gaming) die Boss 1-2 Tage nach Release des Add-Ons downhatten...Kann doch nicht angehen.
Naechster Punkt: Der Todesritter. Da muss ich sagen... Eine gute Sache, die die Geschichte der Geisel nochmal zeigt. Aber eigentlich ist es auch das selbe, nachdem man aus dem Anfangsgebiet raus ist. Und der Deathknight macht gerade von Lvl 60-70 verdammt viel Schaden und schafft auch Elite Quests alleine..Aber auf dem weg von 70-80 pendelt sich das ganze wieder einigermassen ein. Damit meine ich den Schaden vom Todesritter. Er macht dann ungefaehr wieder soviel Schaden wie die anderen DD's auch...
Zu WoW im allgemeinen...Kaum war ich 80 merkte ich schnell, dass das Spiel nichts neues bietet und absolut keinen Spass machte. Es wurde einen in den Raids schnell langweilig. Und nach kurzer Zeit kam man nur On, wenn Raids am Start waren... Abseits der Raids gibt es fuer den ueberdurchschnittlich aktiven Spieler absolut nichts mehr zu tun. WoW hat seinen Reiz fuer viele Spieler verloren, so auch fuer mich. Es gibt einfach keine neuen Reize, bzw. keine Langzeitmotivation mehr in WoW.
Naja, mein Account ist jetzt gekuendigt..Ich denke auch, dass Blizzard WoW jetzt untergehen lassen wird und die Spieler langsam zu spielen wie Diabolo 3 locken wird, was ja bald erscheinen wird...
An alle...Kauft dieses Spiel auf keinen Fall. Es lohnt nicht mehr. Ein total verkorkstes Add-On fuer ein Spiel, was frueher mal so gut war...Das Vanilla WoW war so herrlich und jetzt nur noch lieblos gestaltet.
Kann mich anderen nicht anschliessen... Dezember 22, 2008 0 aus 13 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich weiss nicht wo euer Problem ist und ihr dieses Spiel so schlecht bewertet,aber wer weit kommt und im Highendcontent raidet wird sicherlich viel neues finden,also lvlt erst mal gruendlich und sucht euch eine anstaendige Gilde womit ihr raiden koennt bevor ihr hier sagt das kaum was Neues im Addon ist ._.
Gut, aber... Dezember 21, 2008 0 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zuerst moechte ich Blizzard mal loben! Sie haben gegen fast alle Kritikpunkte etwas unternommen! - Es wurde eine neue Klasse hinzugefuegt - Die Grafik wurde ueberarbeitet - Bei PvP gibt es nun mit Belagerungskaempfen deutlich mehr Abwechslung - Nun endlich mal abwechslungsreiche Quests ( Vor allem beim Start des Todesritters - Endlich weg vom Science-Fiction-Stil von BC und wieder zurueck zu Rollenspiel - ...
ABER: Durch die Einfuehrung des Todesritters ist das Balancing vollkommen baden gegangen!!! Warum bitte hat Blizzard den Todesritter so stark gemacht? Der Paladin ist so ziemlich die einzige Klasse, die es mit dem Todesritter aufnehmen kann. Jaeger sind am schlimmsten dran... die gehen schneller down, als sie dem Pet das Zeichen zum Angriff geben koennen ( Naja etwas uebertrieben, aber der Unterschied ist auch nicht so viel groesser xD ). Also bitte, liebes Blizzard-Team: Lasst den DK etwss schwaecher werden, sodass auch wieder andere Klassen eine Chance haben und nicht vor Frust keinen Spass mehr am Spiel haben! ( Stand: 21.12.2008 )
ich verstehe das problem nicht Dezember 15, 2008 3 aus 16 fanden die folgende Rezension hilfreich
ich kann es nicht begreifen warum alle mekern es ist immer das gleich ganz erlich was soll man den da noch machen du kannst aus einem addon nicht ein ganz komplett neues super aufregendes spiel machen das geht garnicht es ist und bleibt einfach ein leveln und sammeln spiel wem es nicht gefaellt der soll es lassen oder unnoetige kommentare schreiben ich geh doch auch nicht ueberall hin und sagen alle das ich kein spinat mag das interresiert keinen du kannst auch nicht sagen mama mach mal heute die currywurst-pommes anders es ist auch immer das selbe und da muckt keiner rum es ist ein spiel entwaeder man mag es oder man mag es nicht und wenn man es nicht mag lasst die sch... kommentare bringt doch nix das fuehrt nur zu einer unendlich lange diskussion wo am ende jemand heult
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